#nurzusammengehts

Auswärtssieg in Dampfach

DJK Dampfach – FC Thulba 2:3 (0:2).

Tore: 0:1 Fabio Reuß (2.), 0:2 Cedric Werner (27.), 0:3 Fabio Reuß (63.), 1:3 Tim Wagner (78., Foulelfmeter), 2:3 Steffen Rögele (86.).

Am vergangen Wochenende führte uns der Spielplan nach Dampfach. Die Gastgeber zählten im Vorfeld der Saison zu den Top Favoriten auf die Meisterschaft in der BZL Ost. Es machte die Aufgbe nicht leichter, dass wir auf 5 potentielle Stammspieler verzichten mussten, dieser Umstand brachte Coach Vicky Kleinhenz unter anderem dazu Fabio Reuß von außen ins Sturmzentrum zu stellen.

Fabio, was war dein erster Gedanke, nachdem du die Aufstellung erfahren hasst?

„Naja, ich habe im letzten Spiel schon 20 Minuten hängende Spitze gespielt und mich ein wenig in die Aufgabenbereiche einfühlen können. Außerdem wusste ich das seit dem Abschlusstraining, sodass ich mir noch ein paar Gedanken zu den Laufwegen etc. machen konnte.“

Das hat sich ausgezahlt, denn Fabio knipst nach zwei Minuten mit einem sehenswerten Lupfer über den Keeper. Noch in Halbzeit eins startete Cedric Werner einen Sololauf auf das gegnerische Tor zu, ein Doppelpass später zappelte der Ball im zweiten Anlauf erneut im Netz. Das Chancenplus der Dampfacher im Spiel zeigte keine Wirkung, das lag auch an unserem überragenden Keeper Daniel Neder. Der dritte Streich kam wieder von Fabio. Nach einem Steilpass von Julian Wüscher vollendete der Matchwinner zum 3:0.

Fabio, was bedeuten dir die 2 Tore persönlich?

„Es ist ein absolut geiles Gefühl ein Tor zu schießen. Das beflügelt mich im Spiel. Allerdings zählt am Ende des Tages der Erfolg der Mannschaft und mich freut, dass ich ein Faktor von Vielen heute dafür sein konnte. Ohne die Superleistung von Daniel wären die Tore schließlich nichts Wert gewesen.“

In der Schlussphase mussten wir allerdings noch zwei Gegentreffer hinnehmen, die unseren Sieg jedoch nicht mehr gefährdeten.

Fabio, warum haben wir heute explizit gewonnen?

„Das lag vor allem an der Moral der Mannschaft, die über das gesamte Spiel und bei dem heißen Wetter weite Wege gegangen ist. Unsere Effektivität war so gut wie schon lange nicht mehr, sowie eine ausgezeichnete und geschlossene Defensivarbeit.“

Leave a Reply